Ein tolles Votum! Jahresabschluss 2019 und Neuwahl 2020

Liebe Verbandsmitglieder,

das Votum von 65 Mitgliedern unseres Sportlehrerverbands hat entschieden.

Der Vorstand wurde einstimmig für das Geschäftsjahr 2019 entlastet. Weiterhin stimmten alle 65 für die Weiterführung der Amtsgeschäfte durch Birgit Hoffmann, Beate Nitz-Franke und Jens-Uwe Böhme für weitere zwei Jahre. Alle drei nahmen die Wahl an.

Herzlichen Glückwunsch und gutes Gelingen eurer ehrenamtlichen Arbeit.  

Vielerlei

Von der Möglichkeit, auf Probleme oder wichtige Themen hinzuweisen, machte unser Verbandsmitglied Peter Laudan Gebrauch. Seine Anfrage ist zugleich Bestandteil der Erweiterung des Angebots unserer Homepage, auf der dann die Handouts der Fortbildungen und Sportlehrertage zeitnah durch die Teilnehmer abgerufen werden können. Ein wenig Geduld ist noch vonnöten.

Eine weitere Anmerkung betraf die Zensierung und Bewertung im Fach Sport. Auch hier haben wir schon individuelle Anfragen beantwortet. Eine generelle offizielle Antwort im Sinne einer detaillierten Handlungsempfehlung kann es nicht geben, zu unterschiedlich sind die lokalen Voraussetzungen. Hier sollte mit Augenmaß und entsprechend der vor Ort möglichen Bewegungsfelder bewertet werden, wobei es auch in dieser besonderen Situation Abweichungen vom sonstigen Verfahren geben kann.

Da es aber ein generelles Problem bei den Abschlussklassen ist, stellen wir dafür ein unterstützendes Dokument bereit.

Information aktuell kann unser Rundschreiben nicht leisten. Deshalb wieder mein eindringlicher Appell zur Nutzung der Homepage. Hier soll sich auch eine Schlussfolgerung aus der Arbeit zum 30- jährigen Verbandsjubiläum widerspiegeln und möglichst umgehend Neuigkeiten liefern oder von allgemeiner Bedeutung betroffene Themen aufarbeiten. Unterstützt wird dies durch die von Birgit Hoffmann versandten E-Mails oder die von Lisa Herklotz gepflegte Facebook-Seite.

Allen Freude und berufliche Unterstützung beim Lesen. Jens-Uwe Böhme

Sofortige Öffnung der Schwimmbäder für den Sportunterricht

Aufruf zum Handeln: Sofortige Öffnung der Schwimmbäder für den Sportunterricht

Kinder und Jugendliche sind Leidtragende der Pandemie. Das kommt in der öffentlichen Wahrnehmung zu kurz und erst recht in der politischen Antwort auf die gegenwärtigen Herausforderungen. Der Schulsport wurde durch Schulschließungen und kommunale Verbote nicht mehr vollumfänglich er-teilt. Besonders negativ wirkt sich der bundesweite Ausfall bzw. stark eingeschränkte Schwimmunterricht aus. Mittlerweile sind davon zwei Schuljahrgänge erheblich betroffen und weiterführende Schulen müssen sich auf eine Generation von Schüler*innen einstellen, die nicht schwimmen kann. Wir erwarten 50-80% Nichtschwimmer in den zukünftigen 5. Klassen. Das Problem der mangelnden Schwimmfähigkeit war bereits vor der Corona-Pandemie akut und hat sich nun nochmals verschärft. Die durch die Pandemie bereits entstandenen Bewegungsdefizite und die daraus unmittelbar resultierenden Auswirkungen auf die psychische, physische und soziale Gesundheit der Schüler*innen müssen mit allen Mitteln in ihren weiteren Auswirkungen geringgehalten werden.

Deshalb fordert der Deutsche Sportlehrerverband (DSLV) e.V. die aktuell geschlossenen Schwimmstätten für den Schulsport zu öffnen und Schwimmunterricht für Anfänger wieder verpflichtend zu erteilen!

Derzeit sind die Schwimmbäder im Ruhezustand, die Fachangestellten für Bäderbetriebe sind vor Ort, der Schwimmunterricht kann in für die Öffentlichkeit geschlossenen Schwimmhallen unter Wahrung der Abstands- und Hygieneregeln sehr gut durchgeführt und sofort wiederaufgenommen werden!

Nur Schulsport bewegt alle!

Planungssicherheit für den Schwimmunterricht – die aktuellsten Regelungen für Sachsen-Anhalt

Zur Konkretisierung der 10. Eindämmungsverordnung in Bezug auf den Schwimmunterricht der Grundschule wurde auf die Anfrage unserer landesinternen Arbeitsgruppe Schulsport reagiert. Somit besteht jetzt Planungssicherheit für alle Schulen, Schulverwaltungen und Badbetreiber.

Folgende Regelung gilt:

Selbstverständlich ist der Schwimmunterricht auch im eingeschränkten Regelbetrieb bzw. bei Aussetzung der Präsenzpflicht an den Grund- und Förderschulen möglich. Die Schwimmbäder und Badeanstalten verfügen über Hygienekonzepte, die mit den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden abgestimmt sind.

Es wäre nicht nachvollziehbar, warum Schwimmausbildung z. B. für Rettungsschwimmer und zum Teil auch für Schwimmkurse möglich sind und für Schulen nicht.

Hier ist der Rahmenplan-HIA-Schule in der Tat missverständlich und wird bei der nächsten Überarbeitung präzisiert.

An den dritten Absatz des Abschnitts Schulsport und Schwimmunterricht wird deshalb folgender Satz angefügt werden:
„Der Schwimmunterricht, insbesondere der verpflichtende Anfangsschwimmunterricht in der Primarstufe ist unter Beachtung der Hygienekonzepte der genutzten Schwimmbäder und Badeanstalten auch im eingeschränkten Regelbetrieb (das schließt die ausgesetzte Präsenzpflicht ein) möglich.“

Im Vorgriff auf diese kommende Regelung kann bereits jetzt so verfahren werden.

Impfangebot für alle Lehrkräfte

völlig unpopulistisch möchte ich heute die Homepage unseres Verbandes nutzen, um auf einen Missstand hinzuweisen, der der aktuellen Situation geschuldet ist und für dessen Änderung ich mich als Vorsitzender einfach einsetzen muss.

Er bezieht sich auf das Impfen der Lehrer*innen unseres Bundeslandes. 

Ich freue mich ungemein darüber, dass die Lehrkräfte der Grund- und Förderschulen die Möglichkeit des Impfens erhalten haben. Nicht verstehen kann ich, dass dieses Impfangebot den Lehrkräften weiterführender Schulen bisher verwehrt bleibt.  

Die Kollegen*innen der Abschlussklassen sind bereits seit Mitte Januar aktiv und leisten in „vorderster Front“ pädagogische Arbeit. Der Unmut unter vielen Lehrkräften wächst dahingehend, dass hier ein Ranking in der Impfreihenfolge aufgemacht wurde, dass nicht nachvollziehbar ist. 

Die Lehrer*innen im Bundesland sind alle gleich. Auch die Lehrkräfte der weiterführenden Schulen sind in der Situation, tagtäglich mit den Schülern auf Tuchfühlung zu sein. Begriffe wie „Kanonenfutter“ oder „Lehrer zweiter Klasse“ kursieren und drücken das Empfinden der Kollegen*innen aus, dass ihre Arbeit nicht geschätzt bzw. dass ohne Rücksicht auf Verluste geöffnet wird. 

Allein der hohen Arbeitsmoral und der Einstellung zu unseren Schülern ist es zu verdanken, dass hier kaum Ausfälle in Richtung des Präsenzunterrichts zu verzeichnen sind. 

Das Verständnis der Lehrkräfte (in unserem verbandskonkreten Bezug der Sportlehrkräfte), dass es auch andere Berufsgruppen wie den medizinischen Bereich gibt, die dieses Angebot unbedingt erhalten müssen, ist ebenfalls vorhanden. 

Man kann aber nicht immer nur Verständnis äußern, wenn die eigene Gesundheit hintenangestellt werden soll. Die meisten Kollegen*innen können auch nicht das Theater um die Impfstoff- Marke nachvollziehen. 

Wichtig ist, dass nicht nur aus dem Ministerium für Bildung ein deutliches Signal zum Impfangebot für alle Lehrkräfte gekommen ist. 

Hier müssen alle eingebundenen Verantwortlichen Farbe bekennen.

Ich möchte auch dazu ermuntern, die persönliche Meinung zu einem Impf- Angebot für alle Lehrkräfte auf den möglichen Ebenen zu äußern. 

Sport frei! Jens-Uwe Böhme

Frühlingsgruß

Liebe Verbandsmitglieder,

eine für Skisportfreunde schneefreudige Woche liegt hinter uns, die nahenden Temperaturen kündigen schon den Frühling an. Das faustsche Bild des „grünenden Hoffnungsglücks“ soll den ersten Jahresbeitrag auf unserer Verbandsseite mit einem Symbolgehalt einleiten, der sich auch auf die Hoffnungen für die kommenden Wochen bezieht.

Nach wochenlanger schulsportlicher Abstinenz hoffen wir darauf, dass sich die vielen lobenswerten Angebote des digitalen Sporttreibens bald wieder in der Praxis umsetzen lassen. Da auch das nur schrittweise möglich sein wird, unterbreiten wir noch einmal zwei digitale Angebote zweier Mitglieder unseres Verbandes.

Unbestritten ist es etwas „leise“ um unseren Verband geworden. Der letzte Artikel der Homepage datiert vom Jahresende. Nicht an allem ist Corona schuld, aber an vielem. Die nicht durchführbare Jahreshauptversammlung ist solch eine Geschichte. Um der Satzung und den Statuten eines Vereins gerecht zu werden, versenden wir per Mail und auf unserer Seite die notwendigen Materialien zur Entlastung und Neuwahl des Vorstands. Gleichzeitig bitten wir um zahlreiche digitale Rückantworten und Stimmabgaben. Der Spätherbst wird uns dann hoffentlich wieder zur Präsenz- JHV in Köthen zusammenbringen.

Die mediale Zurückhaltung betrifft nicht die eigentliche Arbeit des Vorstands. Neben der digitalen Vorstandssitzung Anfang Februar sind wir am eifrigen Arbeiten auf Landes- und Bundesebene. Insbesondere das stark beeinträchtigte Schulschwimmen liegt uns am Herzen und steht mit besonderer Energie, Ausdauer und Kreativität im Fokus wöchentlicher Videokonferenzen. Hier sind viele Partner und Ideen gefragt. Klare Vorstellungen und Strukturen bestehen dabei schon im Landkreis Anhalt-Bitterfeld, konkret beim Schwimmverein Bitterfeld.

Mit gleicher Intensität bemühen wir uns um den generellen Beginn der schulsportlichen Möglichkeiten, die insbesondere bei unseren Abschlussklassen von Bedeutung sind. Aber alles hat eben seine Zeit. Besonders schmerzlich trifft dies den Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia/ Paralympics“. Wettkämpfe mit dem Ziel der Qualifizierung für Regional- und Landesfinals sind momentan und in den nächsten Wochen nicht durchführbar.

Ergebnisse aller Bemühungen werden wir euch, Ihnen aktuell und zeitnah auf unserer Homepage und über die sozialen Medien mitteilen. Ebenso sind wir jederzeit erreichbar, um bei aktuellen Problemen unsere Unterstützung zu geben.

Uns allen eine gute, vor allem gesunde Zeit mit der aufrichtigen Wertschätzung unserer und aller Kollegen Arbeit. Wie „sehr“ diese geschätzt wird, merken wir an den unwürdigen Diskussionen um das Zugestehen von Impfungen unseres Berufsstandes. Wichtig ist das Öffnen der Schulen.

Herzlichen Dank für alle Arbeit im Sinne des Schulsports in den vergangenen Monaten, egal, in welcher Form dies geschah.

Jens-Uwe Böhme

Sportunterricht in der Pandemie – Ideen für den Sportunterricht im Homeschooling

(Beate Nitz-Franke; Lisa Herklotz)

Noch immer findet der Sportunterricht vom Schreibtisch aus oder mit dem Einhalten von Abständen statt. Beim Erstellen von Bewegungsaufgaben ist Kreativität gefragt, weshalb wir an dieser Stelle zwei Möglichkeiten für das Homeschooling oder den Sportunterricht vorstellen möchten:

  1. Fit mit Felix

Ex-Skiprofi Felix Neureuther möchte Kinder zu mehr Sport motivieren und Freude am Bewegen vermitteln. Aus diesem Ziel heraus entwickelte sich in den letzten Jahren sein Projekt „Beweg dich schlau“. Die Förderung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit, Stärkung des Konzentrationsvermögens, Initiierung von zusätzlichen Denk- und Gedächtnisprozessen, Vermittlung der Fähigkeit zur Stressbewältigung und die Umsetzung eines gesunden Lebensstils werden durch spielerische Bewegungsübungen, die Kopf und Körper gleichzeitig aktivieren, angeregt. (https://www.bewegdichschlau.com)

Gemeinsam mit dem Bayrischen Rundfunk erweiterte Neureuther sein digitales Sportangebot und bietet mit der Sendung „Fit mit Felix“ digitale Bewegungs- und Sporteinheiten, die Grundschüler bequem von Zuhause aus absolvieren können. Für ältere Schüler sind die Aufgaben erweiterbar. So finden sich Übungen zum Zehnkampf und Hürdenlauf oder, passend zur Jahreszeit, zur Nordischen Kombination und Eiskunstlauf.

Ein Beispiel der Umsetzung für die 5. Klasse im Homeschooling von unserem Kollegen Hendrik Richter: < Download hier>

  1. Und Action – die Actionbound-App

Das für Kinder und Jugendliche nach wie vor attraktive Smartphone motivierend zur Bewegung an der frischen Luft einsetzen? Warum nicht!

Die App Actionbound verbindet beides und zeigt den Schülern eine buchstäblich sinnvolle Möglichkeit zur Nutzung des Smartphones auf. Mit dieser App können Lehrer einfach digitale Schnitzeljagden erstellen, Lernpfade mit Bewegungsaufgaben kombinieren und vieles mehr. Lehrende können mit Hilfe eines einfach zu bedienenden Baukastens am Laptop oder Computer einen Bound erstellen – direkt für das Schulgelände, den nächsten Park oder andere Orte und die Schüler von einem Punkt zum nächsten zu schicken. Karten lesen, GPS-Punkte finden, QR-Codes suchen, grundlegende Wissensbestände durch Informationskästen einbauen, Quizfragen erstellen, Aufgaben abfordern und viele andere Möglichkeiten werden geboten. Neben dem Absolvieren der Strecke können Bewegungsaufgaben gestellt werden, welche durch die Teilnehmer via Foto oder Video dokumentiert werden. Nach der Durchführung erhält der Lehrer eine übersichtliche Auflistung der Schülerresultate, mit allen Ergebnissen, Eingaben, Antworten, Fotos usw.

Unter dem Link https://actionbound.com/signup/lisa könnt ihr Euch registrieren und das sonst kostenpflichtige Angebot der App Actionbound kostenfrei erwerben. Der Erwerb der neuen Medieninhalte wurde durch einen Sonderfond im Rahmen der Corona-Krise durch den Digitalpakt möglich. Weitere Informationen und Ansprechpartner sind auf dem Bildungsserver unter „Meine Apps“ zu finden.

Neugierig geworden? Wir haben einen Testbound für unsere DSLV-Mitglieder erstellt, in denen allerlei verschiedene Möglichkeiten selbst zu probieren sind:

1. Actionbound-App kostenlos aus dem Appstore/ Playstore herunterladen.

2. QR-Code scannen und loslegen.

Brennpunkt der Ausgabe 02/2021 des Verbandsorgans “sportunterricht”

Laufend in das Neue Jahr – nur wie?

Der Jahreswechsel ist oftmals Anlass dafür, seinen eigenen
Lebenswandel auf den Prüfstand zu stellen und einen Versuch zu unternehmen, in manchen Punkten etwas zu ändern. Wenn man das Konzept „Gute Vorsätze“ bemühen möchte, dann gehört die Absicht das individuelle gesundheitsbezogene Verhalten zu verbessern sicherlich zu den am häufigsten geäußerten Vorsätzen für das Neue Jahr. Mehr Sport und Bewegung
tauchen dabei in schöner Regelmäßigkeit ganz oben in
der Prioritätenlisten auf.

von

Hans Peter Brandl-Bredenbeck
Mitglied des Redaktionskollegiums

Respekt zeugt von Achtung vor Geleistetem

Liebe Verbandsmitglieder,

mit Riesenschritten eilt das Jahr seinem Ende entgegen. Ein letztes gemeinsames Finden in diesen Zeilen, bevor uns die Festtage in das familiäre Glück entführen und hoffentlich einen ausreichenden Abstand zu den allgegenwärtigen Problemen ermöglichen.

Diese möchte ich hier nicht auch noch permanent strapazieren, sie nerven und belasten ohnehin. Ein Blick zurück gestattet uns jedoch das Verweisen auf tolle Aktionen und ein durchaus positives Jahresfazit.

Dazu gehören an erster Stelle alle Aktivitäten rund um unser 30- jähriges Verbandsjubiläum. Einzelheiten sind noch immer auf der Homepage zu finden. Andere „interne“, nicht nachlesbare Ergebnisse dieser zwei Tage sind beachtlich verstärkte Signale der Zusammenarbeit mit allen im Bereich des Schulsports tätigen Institutionen. Die Festveranstaltung in der Konzerthalle Ulrichskirche und der nachfolgende Fortbildungstag sind nicht hoch genug zu schätzende Erlebnisse und setzten deutliche Impulse im Zusammenspiel von Universität, Bildungsministerium und Schulamt, LSB und unserem Verband. Sie müssen und werden sich nun im kommenden Jahr auch in spür- und sichtbaren Veranstaltungen und zum Wohl unseres Verbandes niederschlagen.

Unvergessen, weil noch immer präsent, bleiben für uns alle die erstmaligen Einschränkungen im schulischen Sport. Stolz sind wir darauf, in gemeinsamen Beratungen im Bildungsministerium die Möglichkeit zur Durchführung des Sportunterrichts und damit die Sicherung notwendiger Bewertung geschaffen zu haben. Wie kreativ, einsatzbereit und selbstlos diese gestaltet wurde, das nötigt Respekt ab. Ebenso nötigt es Respekt ab, wenn sich für andere Prioritäten entschieden wurde. Mit aller Macht den Sportunterricht durchzuführen, wäre an der Realität vorbeigegangen.

Respekt, Anerkennung und Wertschätzung sollen das Ende dieses Grußwortes bilden. Sie beziehen sich auf alle, die täglich bestrebt sind, den Ruf unseres Verbandes, unseres Faches durch einen anspruchsvollen Sportunterricht hochzuhalten, sich in Vereinen und bei anderen Partnern des Sports zu engagieren und die Grundlagen für ein späteres aktives Sporttreiben schaffen. 

Ich wünsche allen Verbandsmitgliedern sowie Freunden und Partnern des Schulsports ein freudiges, erlebnisreiches, auch zum Nachdenken anregendes, von sportlichen Aktivitäten geprägtes, entspannend wirkendes sowie Kraft, Energie, Motivation und neue Ideen produzierendes Weihnachtsfest bei bester Gesundheit. Diese möge uns alle im neuen Jahr ungetrübt begleiten und die Grundlage für einen erfüllenden, zufrieden stimmenden, harmonischen Alltag bilden.

Ihr Jens-Uwe Böhme im Namen des Vorstandes